Der Anleger als Gläubiger der öffentlichen Hand – wann lohnen sich Staatsanleihen?

Staatsanleihen sind Obligationen, die von staatlichen Institutionen emittiert werden. Die Begebung der Papiere dient dem Staat als Instrument der Geldmittelbeschaffung sowohl von seinen eigenen Bürgern als auch von Seiten ausländischer Investoren. Wie bei anderen Anleihen verbrieft das Wertpapier den Rückzahlungsanspruch sowie – als Gegenleistung für die Überlassung des Kapitals für die festgelegte Dauer der Laufzeit – in der Regel jährliche Zinszahlungen an den Anleiheinhaber. Das Rententeam der Bank Schilling in Hammelburg erläutert die Besonderheiten, wenn Anleger als Inhaber von Staatsanleihen zu Gläubigern der öffentlichen Hand werden.

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Bank Schilling aus Hammelburg zu lohnenden Investments in Staatsanleihen aus den Emerging Markets

Anleger, die in den vergangenen Jahren Investitionen in Schwellenländeranleihen hielten, durften sich über eine überzeugende Performance freuen. So konnten Emerging Markets-Anleihen auf Lokalwährungen in 2016 und 2017 zwei Jahre in Folge sogar zweistellige Renditen erwirtschaften. In diesem Jahr hingegen hat sich das Bild an den Kapitalmärkten gewandelt, insbesondere der starke US-Dollar und die attraktiven Renditen amerikanischer Staatsanleihen haben bei EM-Bonds für erhebliche Kurverluste gesorgt. Zusätzlich haben Zinserhöhungen der US-Notenbank zu starken Kapitalabflüssen aus Schwellenländern beigetragen. Doch aus Sicht der Rentenhandel-Experten der Bank Schilling aus Hammelburg bleibt der wirtschaftliche Hintergrund für Staatsanleihen aus Schwellenländern grundsätzlich positiv – und das Marktsegment für Investoren nach den diesjährigen Kurskorrekturen durchaus interessant.

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