Der Anleger als Gläubiger der öffentlichen Hand – wann lohnen sich Staatsanleihen?

Staatsanleihen sind Obligationen, die von staatlichen Institutionen emittiert werden. Die Begebung der Papiere dient dem Staat als Instrument der Geldmittelbeschaffung sowohl von seinen eigenen Bürgern als auch von Seiten ausländischer Investoren. Wie bei anderen Anleihen verbrieft das Wertpapier den Rückzahlungsanspruch sowie – als Gegenleistung für die Überlassung des Kapitals für die festgelegte Dauer der Laufzeit – in der Regel jährliche Zinszahlungen an den Anleiheinhaber. Das Rententeam der Bank Schilling in Hammelburg erläutert die Besonderheiten, wenn Anleger als Inhaber von Staatsanleihen zu Gläubigern der öffentlichen Hand werden.

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