Bank Schilling aus Hammelburg beantwortet FAQ für Anleger: Welchen Einfluss hat das Rating als Kennziffer der Bonität auf Kurs und Zinskupon von Anleihen?

Anleihen zählen insbesondere aufgrund ihrer Festverzinsung und ihrer zum Beispiel in Relation zu Aktien in der Regel geringeren Kursvolatilität zu den vergleichsweise sicheren Anlageinstrumenten. Doch ohne gewisse Risiken kommt auch diese Anlageklasse nicht aus, so ist mit dem Erwerb einer Anleihe neben dem Kurs- und Zinsänderungsrisiko auch die potenzielle Gefahr verbunden, dass der Emittent seine Verpflichtung hinsichtlich Zins- und Kapitalrückzahlung gegenüber dem Gläubiger gar nicht oder nicht fristgerecht erfüllt. Dieses sogenannte Ausfallrisiko wird für gewöhnlich mit einem sogenannten Rating beziffert. Das Rententeam der Bank Schilling aus Hammelburg erläutert die Bedeutung der Ratingklasse als zentrale Kennzahl für die Bonität eines Emittenten und deren Auswirkung auf Kurs und Zinskupon von Anleihen.

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Das Rententeam der Bank Schilling informiert: Wie funktionieren Floating-Rate-Notes – und was genau sind Reverse-Floater?

Angesichts turbulenter Weltmärkte wenden sich Anleger in der Regel gern dem relativ sicheren Hafen der Anleihen zu. Eine Unsicherheit, die auch dort überdauert, ist die Ungewissheit hinsichtlich der künftigen Zinsentwicklung. Sogenannte Floating-Rate-Notes – oder kurz: „Floater“ genannte Anleihen – bieten Anlegern die Möglichkeit, gezielt auch von steigenden oder sinkenden Marktzinsen zu profitieren. Das Rententeam der Bank Schilling aus Hammelburg erklärt den Zusammenhang zwischen Anleihekursen, Zinsumfeld und den Erträgen von Floatern und Reverse-Floatern.

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Das Rententeam der Bank Schilling informiert: Duration versus Laufzeit als Kennzahlen für Anleihen

Angesichts des derzeitigen Zinsumfeldes beschäftigen sich zahlreiche Investoren mit der Thematik, wie ein für steigende Zinsen am besten aufgestelltes Portfolio aussehen sollte. Zwei Termini, die in diesem Zusammenhang immer wieder auftauchen, sind die Begriffe Laufzeit und Duration. Aufgrund ihrer Ähnlichkeit – beide werden in der Maßeinheit Jahre angegeben – werden diese beiden Kennzahlen im Umfeld von festverzinslichen Wertpapieren häufig falsch ausgelegt. Das Team Rentenhandel der Bank Schilling aus Hammelburg zeigt die Unterschiede zwischen den beiden Konzepten und deren Nutzen auf. Die Laufzeit einer Anleihe beschreibt den Zeitraum zwischen der Emission des Papieres und dem Datum, an dem die Tilgung erfolgt. Bei einer Anleihe mit einer 10-jährigen Laufzeit erhält der Anleihehalter über diese 10 Jahre in der Regel jährliche Zinszahlungen, die zum Laufzeitende mit der Rückzahlung des Kapitals durch den Emittenten der Anleihe eingestellt werden. Steigende oder fallende Zinsraten beeinflussen die Laufzeit nicht.

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„Senior Preferred“ vs. „Senior Non Preferred“: Die Bank Schilling aus Hammelburg informiert zu Senior Bonds und den unterschiedlichen Formen unbesicherter Bankanleihen

Nach der Umsetzung einer EU-Direktive in deutsches Recht zum 21. Juli 2018 können deutsche Banken nunmehr wieder beide Arten von Senior Unsecured Bankanleihen emittieren: bail-in-fähige, auch als Senior Non Preferred bezeichnet, oder nicht-bail-in-fähige, auch Senior Preferred genannt. Das Team Rentenhandel der Privatbank Schilling aus Hammelburg zeigt die Unterschiede zwischen diesen beiden Senior Unsecured Bonds auf.

Was sind Senior Bonds?

Senior Bonds sind Unternehmens-Anleihen, die im Konkursfall vorrangig bedient werden. Der Begriff „Senior“ bezeichnet in diesem Fall also Anleihen, die in der Kapitalstruktur des Unternehmens gegenüber nachrangigen Forderungen bessergestellt sind.

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Genussrecht oder Genussscheine? Die Bank Schilling aus Hammelburg erklärt den Unterschied

Die Begriffe Genussrechte und Genussscheine werden selbst in vielen Finanzmedien häufig synonym benutzt – allerdings nicht ganz zurecht. Das Team Rentenhandel der Privatbank Schilling aus Hammelburg erklärt, was es mit diesen Begriffen auf sich hat – und wie dieses Finanzprodukt eigentlich funktioniert. 

Das Genussrecht ist eine insbesondere im deutschsprachigen Raum bekannte Mischform der Unternehmensfinanzierung, die eine Zwischenstellung zwischen Eigenkapital und Fremdkapital einnimmt. In der Finanzwirtschaft wird diese Form der Finanzierung häufig auch als Hybrid- oder Mezzanine-Kapital bezeichnet. Ein Genussrechtsinhaber stellt einem Unternehmen Kapital gegen die Gewährung von Vermögensrechten zur Verfügung. Im Unterschied zu Aktionären oder Gesellschaftern bleiben Genussrechtinhaber jedoch juristisch gesehen Gläubiger und sind kein Miteigentümer. Sie erwerben mit ihrer Kapitalbeteiligung somit keine Verwaltungs- oder Mitgliedschaftsrechte wie zum Beispiel Stimmrechte innerhalb des Unternehmens. Das Genussrecht wird seitens des Emittenten häufig zur Projektfinanzierung und Unternehmenssanierung, aber auch im Bereich der Mitarbeiterbeteiligung, eingesetzt.

Die Genussscheine stellen die als Wertpapier verbriefte Form eines Genussrechts dar und sind somit – bei Erfüllung der entsprechenden Voraussetzungen – an der Börse handelbar. Genussscheine nehmen in gewisser Weise eine Zwischenstellung zwischen Aktien und Anleihen ein. Ihr Erwerb beinhaltet in der Regel sowohl die Rückzahlung und Verzinsung des Beteiligungskapitals als auch eine Gewinnbeteiligung in Form einer jährlichen Ausschüttung aus dem Bilanzgewinn des ausgebenden Unternehmens.

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Bank Schilling aus Hammelburg informiert: Wie funktionieren Wandelanleihen/Convertible Bonds und wo liegen die speziellen Chancen?

Die Wandelanleihe, auch Wandelschuldverschreibung oder Wandelobligation genannt, ist ein festverzinsliches Wertpapier mit einer Besonderheit. Das Team Rentenhandel der Bank Schilling aus Hammelburg wirft einen Blick auf diese Sonderform der Anleihe und ihre speziellen Chancen.

Bei Wandelanleihen oder Convertible Bonds handelt es sich um festverzinsliche Unternehmensanleihen, die von Aktiengesellschaften emittiert werden. Wie eine reguläre Anleihe wird auch der Convertible Bond durch einen Zinskupon, eine festgelegte Laufzeit und einen Nennwert definiert. Darüber hinaus verbrieft er jedoch auch ein Wandlungsrecht (seltener auch eine Wandlungspflicht) für seinen Besitzer. Entsprechend der im Emissionsprospekt festgelegten Konversionsbedingungen ermöglicht dieses Recht dem Besitzer, die Wandelanleihe während ihrer Laufzeit in eine bestimmte Anzahl von Aktien des Emittenten oder einer dritten Aktiengesellschaft umzutauschen (Umtauschanleihe). Mit dem Umtausch in Aktien geht die Wandelanleihe unter, der vormalige Gläubiger erhält als Aktionär der emittierenden Gesellschaft keine feste Verzinsung mehr, sondern eine Dividende für die Aktien.

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