Das Hammelburger Rententeam der Bank Schilling informiert: Der Pfandbrief als Anlageinstrument

Der Pfandbrief ist eine bei Anlegern aufgrund seiner Sicherheit sehr beliebte Anleiheform, die auf Friedrich den Großen (1712 bis 1786) zurückgeht. Das Team Rentenhandel der Bank Schilling aus Hammelburg veranschaulicht die Besonderheiten des einzigen in Deutschland erfundenen Finanzinstrumentes.

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Was sind Hybridanleihen? Das Rententeam der Bank Schilling zu Eigenschaften und Vorzügen der Zinspapiere mit bis zu unendlichen Laufzeiten

Hybridanleihen sind aktuell ein ertragreiches Nischenprodukt mit dem Potenzial, den Weg in den Mainstream der Finanzwelt zu finden. Sowohl Anleger als auch Emittenten schätzen diese Mischform aus Eigen- und Fremdkapital. Das Team Rentenhandel der Bank Schilling aus Hammelburg legt dar, was diese besondere Anleiheklasse ausmacht.

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Das Rententeam der Bank Schilling informiert: Wie funktionieren Floating-Rate-Notes – und was genau sind Reverse-Floater?

Angesichts turbulenter Weltmärkte wenden sich Anleger in der Regel gern dem relativ sicheren Hafen der Anleihen zu. Eine Unsicherheit, die auch dort überdauert, ist die Ungewissheit hinsichtlich der künftigen Zinsentwicklung. Sogenannte Floating-Rate-Notes – oder kurz: „Floater“ genannte Anleihen – bieten Anlegern die Möglichkeit, gezielt auch von steigenden oder sinkenden Marktzinsen zu profitieren. Das Rententeam der Bank Schilling aus Hammelburg erklärt den Zusammenhang zwischen Anleihekursen, Zinsumfeld und den Erträgen von Floatern und Reverse-Floatern.

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Bank Schilling aus Hammelburg zu lohnenden Investments in Staatsanleihen aus den Emerging Markets

Anleger, die in den vergangenen Jahren Investitionen in Schwellenländeranleihen hielten, durften sich über eine überzeugende Performance freuen. So konnten Emerging Markets-Anleihen auf Lokalwährungen in 2016 und 2017 zwei Jahre in Folge sogar zweistellige Renditen erwirtschaften. In diesem Jahr hingegen hat sich das Bild an den Kapitalmärkten gewandelt, insbesondere der starke US-Dollar und die attraktiven Renditen amerikanischer Staatsanleihen haben bei EM-Bonds für erhebliche Kurverluste gesorgt. Zusätzlich haben Zinserhöhungen der US-Notenbank zu starken Kapitalabflüssen aus Schwellenländern beigetragen. Doch aus Sicht der Rentenhandel-Experten der Bank Schilling aus Hammelburg bleibt der wirtschaftliche Hintergrund für Staatsanleihen aus Schwellenländern grundsätzlich positiv – und das Marktsegment für Investoren nach den diesjährigen Kurskorrekturen durchaus interessant.

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Das Rententeam der Bank Schilling informiert: Duration versus Laufzeit als Kennzahlen für Anleihen

Angesichts des derzeitigen Zinsumfeldes beschäftigen sich zahlreiche Investoren mit der Thematik, wie ein für steigende Zinsen am besten aufgestelltes Portfolio aussehen sollte. Zwei Termini, die in diesem Zusammenhang immer wieder auftauchen, sind die Begriffe Laufzeit und Duration. Aufgrund ihrer Ähnlichkeit – beide werden in der Maßeinheit Jahre angegeben – werden diese beiden Kennzahlen im Umfeld von festverzinslichen Wertpapieren häufig falsch ausgelegt. Das Team Rentenhandel der Bank Schilling aus Hammelburg zeigt die Unterschiede zwischen den beiden Konzepten und deren Nutzen auf. Die Laufzeit einer Anleihe beschreibt den Zeitraum zwischen der Emission des Papieres und dem Datum, an dem die Tilgung erfolgt. Bei einer Anleihe mit einer 10-jährigen Laufzeit erhält der Anleihehalter über diese 10 Jahre in der Regel jährliche Zinszahlungen, die zum Laufzeitende mit der Rückzahlung des Kapitals durch den Emittenten der Anleihe eingestellt werden. Steigende oder fallende Zinsraten beeinflussen die Laufzeit nicht.

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Stiftungen vertrauen seit vielen Jahren auf die Expertise des Rententeams der Bank Schilling aus Hammelburg – Vermögenserhaltung mit Fixed-Income-Produkten

Für einen überwiegenden Teil aller Stiftungen bilden die Erträge aus dem Stiftungsvermögen die finanzielle Grundlage der Stiftungs- beziehungsweise Fördertätigkeiten. Zur Erfüllung ihres vorgegebenen Stiftungszwecks sind Stiftungen demnach auf die Erzielung ausreichender Erträge ohne Risiko für das Stiftungsvermögen angewiesen. Das Team Rentenhandel der Bank Schilling aus Hammelburg betreut seit vielen Jahren zahlreiche Stiftungen und unterstützt sie bei dem Anliegen, ihr Vermögen gewinnbringend und zugleich sicher anzulegen. Dabei ist ein Fixed-Income-Portfolio zumeist die Anlagestrategie der Wahl, um dem den meisten Stiftungen auferlegten Grundsatz der sicheren und einträglichen Kapitalanlage zu entsprechen.

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„Senior Preferred“ vs. „Senior Non Preferred“: Die Bank Schilling aus Hammelburg informiert zu Senior Bonds und den unterschiedlichen Formen unbesicherter Bankanleihen

Nach der Umsetzung einer EU-Direktive in deutsches Recht zum 21. Juli 2018 können deutsche Banken nunmehr wieder beide Arten von Senior Unsecured Bankanleihen emittieren: bail-in-fähige, auch als Senior Non Preferred bezeichnet, oder nicht-bail-in-fähige, auch Senior Preferred genannt. Das Team Rentenhandel der Privatbank Schilling aus Hammelburg zeigt die Unterschiede zwischen diesen beiden Senior Unsecured Bonds auf.

Was sind Senior Bonds?

Senior Bonds sind Unternehmens-Anleihen, die im Konkursfall vorrangig bedient werden. Der Begriff „Senior“ bezeichnet in diesem Fall also Anleihen, die in der Kapitalstruktur des Unternehmens gegenüber nachrangigen Forderungen bessergestellt sind.

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Genussrecht oder Genussscheine? Die Bank Schilling aus Hammelburg erklärt den Unterschied

Die Begriffe Genussrechte und Genussscheine werden selbst in vielen Finanzmedien häufig synonym benutzt – allerdings nicht ganz zurecht. Das Team Rentenhandel der Privatbank Schilling aus Hammelburg erklärt, was es mit diesen Begriffen auf sich hat – und wie dieses Finanzprodukt eigentlich funktioniert. 

Das Genussrecht ist eine insbesondere im deutschsprachigen Raum bekannte Mischform der Unternehmensfinanzierung, die eine Zwischenstellung zwischen Eigenkapital und Fremdkapital einnimmt. In der Finanzwirtschaft wird diese Form der Finanzierung häufig auch als Hybrid- oder Mezzanine-Kapital bezeichnet. Ein Genussrechtsinhaber stellt einem Unternehmen Kapital gegen die Gewährung von Vermögensrechten zur Verfügung. Im Unterschied zu Aktionären oder Gesellschaftern bleiben Genussrechtinhaber jedoch juristisch gesehen Gläubiger und sind kein Miteigentümer. Sie erwerben mit ihrer Kapitalbeteiligung somit keine Verwaltungs- oder Mitgliedschaftsrechte wie zum Beispiel Stimmrechte innerhalb des Unternehmens. Das Genussrecht wird seitens des Emittenten häufig zur Projektfinanzierung und Unternehmenssanierung, aber auch im Bereich der Mitarbeiterbeteiligung, eingesetzt.

Die Genussscheine stellen die als Wertpapier verbriefte Form eines Genussrechts dar und sind somit – bei Erfüllung der entsprechenden Voraussetzungen – an der Börse handelbar. Genussscheine nehmen in gewisser Weise eine Zwischenstellung zwischen Aktien und Anleihen ein. Ihr Erwerb beinhaltet in der Regel sowohl die Rückzahlung und Verzinsung des Beteiligungskapitals als auch eine Gewinnbeteiligung in Form einer jährlichen Ausschüttung aus dem Bilanzgewinn des ausgebenden Unternehmens.

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Bank Schilling aus Hammelburg informiert: Wie funktionieren Wandelanleihen/Convertible Bonds und wo liegen die speziellen Chancen?

Die Wandelanleihe, auch Wandelschuldverschreibung oder Wandelobligation genannt, ist ein festverzinsliches Wertpapier mit einer Besonderheit. Das Team Rentenhandel der Bank Schilling aus Hammelburg wirft einen Blick auf diese Sonderform der Anleihe und ihre speziellen Chancen.

Bei Wandelanleihen oder Convertible Bonds handelt es sich um festverzinsliche Unternehmensanleihen, die von Aktiengesellschaften emittiert werden. Wie eine reguläre Anleihe wird auch der Convertible Bond durch einen Zinskupon, eine festgelegte Laufzeit und einen Nennwert definiert. Darüber hinaus verbrieft er jedoch auch ein Wandlungsrecht (seltener auch eine Wandlungspflicht) für seinen Besitzer. Entsprechend der im Emissionsprospekt festgelegten Konversionsbedingungen ermöglicht dieses Recht dem Besitzer, die Wandelanleihe während ihrer Laufzeit in eine bestimmte Anzahl von Aktien des Emittenten oder einer dritten Aktiengesellschaft umzutauschen (Umtauschanleihe). Mit dem Umtausch in Aktien geht die Wandelanleihe unter, der vormalige Gläubiger erhält als Aktionär der emittierenden Gesellschaft keine feste Verzinsung mehr, sondern eine Dividende für die Aktien.

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Der elektronische Handel modernisiert auch den Fixed-Income-Markt – die Bank Schilling aus Hammelburg setzt auf Verbindung von digitalen Möglichkeiten mit persönlichen Handelskontakten

Auch im Anleihenmarkt ist der Trend zur Digitalisierung nicht zu leugnen. Immer mehr elektronische Handelsplattformen streben in diesen lukrativen Absatzmarkt. Erst Anfang dieses Jahres verkündete zum Beispiel der Online-Bond-Händler TruMid Financial LLC mit einem Umsatzvolumen von zwei Milliarden US-Dollar seinen besten Monat seit der Gründung des amerikanischen Startups. Digitale Handelsplattformen wollen den Banken bei der Platzierung von Anleihen Konkurrenz machen. Doch Traditionshäuser wie die Bank Schilling sehen in ihnen keine Bedrohung für ihr bewährtes Konzept. Im Gegenteil: Bei der Betreuung seiner institutionellen Kunden setzt das Bankhaus aus Hammelburg im Rentenhandel auf die nutzbringende Verbindung von langjährigen persönlichen Handelskontakten mit den Vorteilen der Nutzung elektronischer Handelsplattformen.

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